Ein friedlicher Nachmittag. Die tugendhafte und schöne Mutter Shino stellte die im nahegelegenen Supermarkt gekauften Lebensmittel für das Abendessen auf den Tisch und seufzte leise. Muttersorgen eben. Es ging um ihren einzigen Sohn Shimi, der seit sechs Monaten nur noch in seinem Zimmer blieb und die Schule schwänzte. Seine Lehrer hatten sich schon mehrmals besorgt gemeldet. Die Mutter machte sich wirklich Sorgen und wünschte sich, ihr Sohn würde sich endlich zusammenreißen. Doch ehrlich gesagt gab es eine noch dringlichere Sorge. Ihr Sohn, ihr Kind, hatte in letzter Zeit ungewöhnlich oft darauf bestanden, ihre Brüste zu sehen.